Ernährungsumstellung erfolgreich

Ernährungsumstellung? Etwas, was du lange schon machen möchtest, aber irgendwie klappt es nicht. Glaub mir, ich kenne das Problem. Denn ich habe lange mit meiner Ernährung gekämpft. Zuletzt habe ich stressbedingt sehr viel gegessen und richtiggehende „Fressanfälle“ gehabt. Und endlich habe ich es geschafft, meine Ernährung langfristig umzustellen. Wie ich das gemacht habe, das zeige ich dir heute.

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Werbung, da Verlinkung jedoch selbst bezahlt. Ich habe eine sehr gute Freundin, die sich darauf spezialisiert hat, weibliche Athletinnen zu Top-Leistungen zu coachen – meine Freundin Sabrina von @female.performance Coaching. Ich war an einem Punkt, an dem ich alleine nicht weiterkam. Alles, was ich bisher ausprobiert hatte, hat nicht gefruchtet – entweder es war die falsche Methode für mich oder ich blieb zu wenig dran.

Traue dich zu deinem Problem zu stehen und sprich mit Menschen drüber, denen du vertraust. Auch, wenn es ein sensibles und persönliches Thema ist. Ob du dir eine Ernährungsberatung buchst, dir selbst Wissen aneignest (siehe der nächste Punkt) oder du dich einfach nur mit einer Freundin austauscht, ist komplett deine Entscheidung. Trotzdem musst du da nicht alleine durch. Es hilft uns, uns mit unseren Problemen auszutauschen und nicht alleine zu sein.

Eigne dir eigenes Wissen an

Um erfolgreich deine Ernährung umzustellen, brauchst du Wissen. Denn Wissen ist Macht. Lass dir von keinen Dummschwätzern billige Produkte für viel Geld andrehen, sondern informiere dich. Einen Punkt, den ich lange vernachlässigt habe, sodass ich schon auf vieles hereingefallen bin. Es gibt immer Menschen, die etwas promoten – jedoch solltest du ihnen nicht blind hinterherlaufen, sondern dir eine eigene Meinung bilden. Du kannst nicht jedem trauen und es gibt viele schwarze Schafe da draußen, die dir vorschreiben, nur 800 Kalorien am Tag zu essen und diese durch ihre überteuerten Shakes einzunehmen.

Ich lese deswegen häufig Bücher zum Thema Ernährung und schaue Dokus an. Meine liebsten Sachbücher zum Thema Ernährungsumstellung habe ich euch hier verlinkt.

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Gehe kleine Schritte und etabliere Gewohnheiten

Ich sehe es so oft (und war früher genauso), dass Menschen gerne von 0 auf 100 ihr Leben umkrempeln wollen und auf einmal statt 0 x die Woche 6 x die Woche ins Fitnessstudio gehen, nur noch Gemüse essen, sich Süßigkeiten komplett verbieten obwohl sie vorher Grundnahrungsmittel warne und sich selbst kasteien. Dass das nicht lange hält, weißt du sicher auch. Wieviele Leute setzen schließlich ihre Neujahrsvorsätze in die Tat rum? Richtig – fast niemand. Deswegen gehe kleine Schritte. Eine gesunde Mahlzeit am Tag. 5000 Schritte am Tag statt 0. 2 x die Woche zum Sport.

Diese kleinen Schritte sollten dann zur Gewohnheit werden, so wie es meine Morgenroutine für mich geworden ist. Deine neue Ernährung wird zu deiner neuen guten Gewohnheit, sodass es sich normal und natürlich für dich anfühlt, zum Salat und Gemüse statt zu den Pommes zu greifen.

Verzichte auf Crashdiäten und einseitige Ernährungsformen

Crashdiäten sind meiner Meinung nach der größte Schwachsinn, den es gibt und treiben viele Menschen nach und nach in die Essstörung. Deswegen verzichte ich mittlerweile komplett auf Radikaldiäten und setze auf ein moderates Kaloriendefizit um abzunehmen. Zu diesem Thema habe ich bereits hier einen Blogpost geschrieben.

Auch einseitige Ernährung befolge ich nicht mehr. Als ich in meine Essstörung rutschte, kam dies von einer Low-Carb Ernährung. Damit verteufle ich diese Art der Ernährungsform nicht, jedoch restriktiven mich einseitige Ernährungsformen zu sehr und lassen einen ebenfalls schnell in ein ungesundes Verhalten zum Essen abrutschen, sodass ich euch eine vollwertige und ausgewogene Ernährung ans Herz legen kann.

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Ich hoffe, mein Beitrag zum Thema „Ernährungsumstellung“ hat dir geholfen.

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